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Implantologie

Früher oder später trifft es jeden von uns, die ersten Zähne müssen gezogen werden. Dafür gibt es viele Ursachen. Zahnersatz wird erforderlich. Eine Teil oder Vollprothese wird von vielen Patienten als störend empfunden. Die Kaufunktion ist eingeschränkt, die Aussprache gestört und beim Niesen kann es peinlich werden. Es geht auch anders:

Das fest verankerte Zahnimplantat:
Zahnimplantate werden anstelle der ehemaligen Zahnwurzel in den Kieferknochen eingesetzt (implantiert). Während der Einheilung, 

in der Knochen an das Implantat wächst, liegt es unterhalb der Mundschleimhaut, die es in dieser Phase vor Belastungen schützt. Anschließend wird ein Aufbauteil in das Implantat eingeschraubt, auf dem der neue Zahn wie eine normale Zahnkrone fest verankert 

wird. Implantate bieten die technische Voraussetzung für einen dauerhaften Zahnersatz.
 

 

Implantate können am treffendsten als "künstliche Zahnwurzeln" beschrieben werden. In der modernen Zahnmedizin werden sie zunehmend als "Mittel der Wahl" bei der Behandlung von Zahnverlust oder Zahnlosigkeit propagiert. Ein Implantat besteht im Wesentlichen aus 3 Teilen:

1) Das "eigentliche" Implantat (Implantat-Körper)
Es bildet den "Grundpfeiler" einer implantatgestützten Versorgung. Implantate sind den natürlichen Zahnwurzeln nachempfunden und werden direkt im Knochen verankert.

2) Der Implantataufbau (das Abutment):
Dieser stellt die Verbindung zwischen dem Implantatkörper und dem Zahnersatz, der so genannten "Suprakonstruktion" (z.B.: Kronen 

oder Brücken) dar.

3) Die Suprakonstruktion:
Suprakonstruktionen auf Implantaten könnenfestsitzend sein, z.B.: Einzelkronen oder Brücken, oder bedingt herausnehmbar gestaltet werden, z.B.: steggelagerte Totalprothesen.

Dr. med. dent. Gert Maier, MSc

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